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Vorerntezeit

Bald kommt Frühling!

Wir wachen aus der Winterlethargie auf, stimmen uns auf die Frühlingslebensweise ab. Diese Periode verursacht Änderungen im Selbstgefühl. Unser Stoffwechsel arbeitet noch in einem langsamen Wintermodus.

Warum fühlen wir uns im Vorfrühling schwach?

Der schlimmere physische und psychische Zustand kann durch eine schlechte Sauerstoffversorgung des Körpers verursacht werden.

Im Winter verbringen wir mehr Zeit in einem beheizten, seltener gelüfteten Haus. Wenn wir an die frische Luft gehen, ist das mit einer schnellen Änderung der Temperatur verbunden. Nach Hause kommen wir oft unterkühlt zurück.

Ständige Veränderungen von Temperatur, Luftdruck und Feuchtigkeit sind nicht gleichgültig gegenüber unserem Körper. Wir fühlen uns träge, müde, energielos.

Im Winter haben wir einen größeren Appetit, das oft zu Gewichtszunahme führt. Aus diesem Grund fühlen wir uns schlimmer.

Eine kleine Dosis des Sonnenlichts verursacht Schläfrigkeit, Reizbarkeit, schlechte Laune. Alles aufgrund der geringen Menge an Serotonin, das durch Sonnenlicht aktiviert wird.

Was wird uns zu Leben ermutigen?

Bald werden wir uns wie neugeboren fühlen. Der Frühling kommt unwiderruflich an.

Die Natur erwacht zum Leben, Tage sind immer länger und wärmer, das alles verursacht, dass die Frühlingssonnenwende schnell vorbei wird.

Die kommenden warmen Monaten sollen uns ermöglichen, Gesundheit wiederherzustellen und den Körper richtig zu ernähren. Dank dem bringt der nächste Winter keine unangenehmen gesundheitlichen Überraschungen.